Neujahrsempfang beim Bataillon 293

Das Führungsunterstützungsbataillon 293 der Bundeswehr in Murnau hatte die Stadt Osterhofen während

des Hochwassers im vergangenen Juni unterstützt. Jetzt lud das Battaillon zum Neujahrsempfang nach Murnau ein:

Bürgermeisterin Liane Sedlmeier, Ehrenkreisbrandrat Leopold Schmid, KBM und Stadtkommandant Manfred Ziegler sowie 2. Vorstand Helmut Saller

besuchten den Empfang. Dabei überreichte Frau Liane Sedlmeier als Geschenk ein Hochwasserbuch und T-Shirts mit dem Aufdruck "Feuerwehr Osterhofen".

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Rauchmelderpflicht in Bayern

Feuerwehr-Förderverein Osterhofen hat wieder zwei Kinderzimmer mit Rauchmeldern ausgestattet

 

Für Neu- und Umbauten gilt sie schon seit 1.1.2013, für bestehende Wohnungen wird sie ab 1.1.2018 Pflicht: die Ausstattung mit Rauchmeldern von Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, die zu Aufenthaltsräumen führen!

Die gesetzliche Grundlage findet sich in Artikel 46 Absatz 4 der Bayerischen Bauordnung (Wohnungen), wo seit 1.1.2013 steht:

„In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2017 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.“

Im Grunde genommen wissen wir es ja alle – aber die meisten verdrängen es ganz einfach noch immer:

Die meisten Brandopfer (70 %) verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95 Prozent der Brandtoten sterben an den Folgen der Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.

 

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Jugendflamme 2014

 

Am Samstag Vormittag nahmen sich 6 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 Jahren Zeit ein Abzeichen zu absolvieren.

Die Jugendflamme, dieses Abzeichen stellte das Wissen der Jugendlichen unter Beweis.

Die Kinder mussten Saugschlauchkuppeln, verschiedene Feuerlöscher erklären, Viele verschiedene Knoten können und auch in Erste Hilfe sehr fit sein.

Auch nahmen insgesamt 106 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren vom Landkreis Deggendorf (Bezirk 1) an der Jugendflamme teil.

Bei diesem Abzeichen können 3 Stufen absolviert werden, von denen 77 Jugendliche die Stufe 1 absolvierten, 18 Jugendliche die Stufe 2 und 11 die Stufe 3.

Die Abnahme fand im Rettungszentrum Osterhofen statt. Kreisjugendwart Gerhard Münnich lobte die Kids wieder sehr, denn alle Teilnehmer schaften es.

Der Kreisjugendwart ließ die Kinder mit einem kräftigen " Hurra " wegtreten.

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Feuerwehr-Förderverein

Jahreshauptversammlung am 16.1.2014

Die Flutkatastrophe im Juni hat es deutlich gemacht: Ohne den Einsatz der Feuerwehren hätte es weitaus schlimmer kommen können. Doch um die Einsatzbereitschaft der Truppe aufrechtzuerhalten, bedarf es auch finanzieller Zuwendungen der Bürger. "All das muss es wert sein, die Feuerwehr auch von privater Seite weiter finanziell zu unterstützen - zum Beispiel mit seinem Beitrag als Mitglied beim Feuerwehr-Förderverein", brachte es Schatzmeister Günther Apfelbeck am Donnerstag anlässlich der Jahreshauptversammlung des Feuerwehr Fördervereins in der Pizzeria Luigi auf den Punkt.

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Das Licht aus Bethlehem

Zum 18. Mal hat die Feuerwehr Osterhofen an Heiligabend das Friedenslicht aus Bethlehem in Vilshofen abgeholt und es anschließend an die Dörfer der Stadtgemeinde weiter gegeben. 1986 wurde diese Aktion vom Österreichischen Rundfunk ins Leben gerufen. Das Licht wird in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem von einem Kind entzündet und als Zeichen der Völkerverständigung auf dem Land- und Luftweg über den ganzen Erdball verteilt. In der Pfarrkirche zum Hl. Kreuz segnete Kaplan Carl Christian Snethlage das Friedenslicht im Beisein der Bürgermeister Liane Sedlmeier und Franz Groh, ehe im Rettungszentrum zahlreiche Bürger ihre Kerzen und Laternen daran entzündeten. Quelle: Osterhofener Zeitung vom 27.12.2013/Schweiger

Wir sind wieder da!

 

Liebe Freunde der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Osterhofen,

 

ein Hackerangriff hat im Frühjahr 2013 unsere Homepage lahmgelegt.

Nachdem wir ohnehin geplant hatten, unserem schon in die Jahre gekommenen Internetauftritt ein moderneres Outfit zu geben, haben wir diesen "Unfall" gleich zum Umbau unserer Internet-Präsenz genutzt. Mit dem Juni-Hochwasser 2013 ist aber auch unser Homepage-Zeitplan endgültig abgesoffen.

Kurzum - es hat viel zu lange gedauert.  Das tut uns leid, bitte entschuldigen Sie unsere lange Internet-Abstinenz. Aber jetzt sind wir wieder für Sie da!

Auch wenn es unser Ziel war, beim Neustart eine weitgehend fertige Homepage präsentieren zu können, werden Sie feststellen, dass an einigen Stellen doch noch etwas fehlt. Diese Lücken werden wir aber bis spätestens Ende Januar 2014 schließen.

Bitte, gehen Sie mit uns nicht allzu hart ins Gericht, wenn Sie noch Ungereimtheiten entdecken, sondern informieren Sie einfach einen von uns. Wir versprechen Ihnen, die gemeldeten Störungen sofort zu beheben.

Vielen Dank.

 

 

 

 

Neuer Kreisbrandrat

Alois Schraufstetter ist neuer Kreisbrandrat

Nachfolger von Leopold Schmid wurde von 64 der 90 Feuerwehren gewählt

 

Am Samstag, 7.12.2013, wurde der 56-jährige frühere erste Kommandant der FFW-Deggendorf, Alois Schraufstetter in der Mehrzweckhalle von Edenstetten zum Nachfolger von Leopold Schmid gewählt. Die nächsten 6 Jahre will der erfahrene Feuerwehrmann nutzen, um eine neue schlagkräftige Führungsmannschaft zu formieren.

Von 90 anwesenden Feuerwehren (von 90 insgesamt) wählten 64 den 56-Jährigen zum neuen Kommandanten der Landkreis-Feuerwehren. Seit 1984 war Schraufstetter Stadtbrandinspektor - mit Einsätzen im fünfstelligen Bereich. "Ich nehme die Herausforderung an, das Vertrauen aller Wehren zu gewinnen", so Schraufstetter nach der Wahl.

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Schlaucherl kommt wieder

Mit dem Ausscheiden des bisherigen Brandschutzerziehungsteams aus dem Förderverein steht auch das Brandschutzmobil Florian Schlaucherl in der Feuerwehrgarage.

Das soll sich aber bald wieder ändern. Das haben sich zumindest die Teilnehmer an der gemeinsamen Vorstandssitzung von Feuerwehr- und Förderverein am 11.12.2013 fest vorgenommen. Sofern aus der eigenen Feuerwehr geeignetes Personal für die Brandschutzerziehung nicht rekrutiert werden kann, will man sich Fachpersonal vom Landkreis ausleihen. Entsprechende Gespräche sollen in den nächsten Tagen geführt werden.

Im Frühjahr 2014 soll Florian Schlaucherl wieder zu den Kindergärten auf Reisen gehen.

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Freiwillige Feuerwehr Osterhofen e.V.

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